Auf einen Blick: In Teil 2 der Serie geht es um den holprigen Start beim CSV-Import in WooCommerce. Die von ChatGPT erzeugten CSV-Dateien führten zu Fehlermeldungen: mal fehlten Spalten, mal stand im Schlagwort-Feld „weiß-blau“, und Plugins verloren das Mapping. Wichtigste Lektionen: Präzise Anweisungen sind entscheidend, händisches Nachbessern ist oft schneller, und Schlagwörter sind kein Beiwerk – Sammler suchen nach Modellen wie BMW R 100 RS oder Honda CB 750 Four. Mit über 3.000 Zeitschriften im Archiv hat sich das Weitermachen gelohnt.
Kennt ihr das Gefühl, wenn man denkt: „Das läuft jetzt wie am Schnürchen“ – und dann stolpert man schon über die erste Stufe?
Genau so fühlte es sich an, als ich die ersten CSV-Dateien von ChatGPT in meinen neuen WooCommerce-Shop importieren wollte.
Wo es hakte
Die Theorie: ChatGPT baut mir eine schöne, saubere CSV. Ich klicke auf „Importieren“. Fertig.
Die Praxis: Ich starre auf den Bildschirm, WooCommerce spuckt Fehlermeldungen aus – und meine frisch erzeugten Daten sehen aus, als hätte jemand eine Motorrad-Zeitschrift im Mixer zerkleinert.
- Mal fehlten Spalten,
- mal stand im Feld für Schlagwörter „weiß-blau“ (wirklich?!),
- und manchmal waren die Texte so kreativ, dass ich dachte: Das Heft hätte ich auch gerne gelesen. 😉
Zwischendurch die Plugins: „Mapping verloren“, „Feld nicht erkannt“.
Ich schwöre, ich habe kurz überlegt, den Computer einfach mal aus dem Fenster zu halten.
Was ich dabei gelernt habe
- Präzise Anweisungen sind das A und O. Wenn ich nur „mach mir eine CSV“ sage, dann macht ChatGPT auch … irgendwas.
- Plugins sind wie Motorräder: Man muss sie kennen lernen. Manche starten zuverlässig, andere brauchen mehrere Kicks.
- Und: Händisch nachbessern ist manchmal schneller, als sich mit einer falschen Automatik ewig rumzuärgern.
Warum ich nicht aufgegeben habe
Weil ich den Wert erkannt habe.
Ich habe 3.000+ Zeitschriften im Archiv – die tippt man nicht mal eben so in WooCommerce ein.
Also habe ich weitergemacht, Anweisungen geschärft, Fehler dokumentiert und mich mit jedem Versuch ein Stück weiter an ein funktionierendes System herangetastet.
Schlagwörter – mehr als nur Beiwerk
Eine meiner größten Erkenntnisse: Schlagwörter sind nicht Deko.
Sammler suchen nach BMW R 100 RS, Ducati 900 SS oder Honda CB 750 Four – nicht nach „weiß-blau“ oder „Edition“.
Wenn die Schlagwörter stimmen, wird der Shop gefunden. Punkt.
Ausblick
Teil 2 mag nach Frust klingen – war es auch. Aber genau diese Phase war wichtig.
Denn sie hat den Weg bereitet für Teil 3: Wie ich mit ChatGPT einen neuen Anlauf genommen habe – und wie wir beide dabei einiges gelernt haben.
Häufige Fragen
Warum funktionierte der CSV-Import in WooCommerce nicht auf Anhieb?
Die von ChatGPT erzeugten CSV-Dateien hatten Mängel: Mal fehlten Spalten, mal standen falsche Schlagwörter wie „weiß-blau“ in den Feldern, und die Plugins meldeten „Mapping verloren“ oder „Feld nicht erkannt“.
Was war die wichtigste Lektion beim Arbeiten mit ChatGPT?
Präzise Anweisungen sind das A und O. Bei vagen Vorgaben wie „mach mir eine CSV“ liefert ChatGPT irgendwas. Außerdem ist händisches Nachbessern manchmal schneller als der Kampf mit einer falschen Automatik.
Warum sind Schlagwörter im Shop so wichtig?
Weil Sammler gezielt nach Modellen wie BMW R 100 RS, Ducati 900 SS oder Honda CB 750 Four suchen – nicht nach „weiß-blau“ oder „Edition“. Stimmen die Schlagwörter, wird der Shop gefunden.