Auf einen Blick: Persönliche Erfahrungen zur Ummeldung von Ganzjahres- auf Saison-Kennzeichen. Fällig wird ein neues Kennzeichen, da der Zeitraum (z. B. 04–10 für 1. April bis 31. Oktober) rechts mit angezeigt wird; An- und Abmeldung erfolgen dann automatisch ohne Gebühren. Für die Ummeldung braucht man alle Zulassungsunterlagen, das alte Kennzeichen und eine neue Versicherungsbestätigung. Vorab lohnt der Kontakt zur Kfz-Versicherung – wegen Prämie, Diebstahlschutz per Ruhe-Versicherung (Teilkasko) in der Saison-Ruhephase und Schadenfreiheits-Rabatt. Die im Voraus bezahlte Kfz-Steuer wird taggenau erstattet.
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Auf einen Blick: Ein Saisonkennzeichen lohnt sich für alle, die ihr Motorrad ohnehin nur bei gutem Wetter nutzen, denn die wenigsten fahren bei Schlechtwetter und Salz schadet dem Moped. Ueblicherweise läuft die Saison von März/April bis Oktober/November, An- und Abmeldung erfolgen danach automatisch. Wer im Februar an schönen Tagen nicht fahren darf, ärgert sich allerdings. Ob es sich rechnet, hängt von der Ersparnis bei Steuer und Versicherung ab.
Auf einen Blick: Auch ein Motorrad muss versichert sein – die Haftpflicht ist wie beim Auto Pflicht. Beim Motorrad kommt man meist nicht unter 50 % des Jahresbeitrags, weil eine höhere Risikobereitschaft unterstellt wird. Wegen der leichten Zugänglichkeit spielen Diebstahl, Vandalismus und Alarmanlagen eine besondere Rolle; Vollkasko bieten nur wenige Versicherer, oft zu saftigen Prämien. Ein Online-Vergleich hilft bei der Vorbereitung.