Auf einen Blick: Bei der Motorradbekleidung sollte Schutz immer an oberster Stelle stehen – Schutz bei einem Sturz ebenso wie vor Witterungseinflüssen. Es gibt Overalls, zusammen-zippbare Kombis, Hosen und Jacken aus Leder, Textilien oder Kombinationen, teils beheizbar oder beschichtet. Entscheidend sind Abriebfestigkeit des Materials und eingearbeitete Protektoren. Schutzkleidung in Übergrößen verliert ihre Wirkung, weil sie zu weit sitzt. Wer im T-Shirt und kurzer Hose fährt, riskiert Schürfwunden, Verstauchungen und Brüche.
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Auf einen Blick: Motorrad-Stiefel sind fast so wichtig wie der Helm und ein zentraler Teil der Sicherheitsausrüstung. Gute Stiefel sind beweglich (zum Schalten und gefühlvollen Bremsen), stabil, bequem für längere Strecken und schützen vor Nässe und Kälte. Ob hoch oder niedrig, geschnürt oder geschlossen, sportlich oder leger, bleibt Geschmackssache – wichtig ist Anprobieren, ruhig eine halbe Stunde im Geschäft umhergehen. Der Beitrag nennt außerdem Motorrad-Zeitungen mit Stiefel-Tests (u.a. MOTORRAD, Tourenfahrer, Motorrad Abenteuer).
Auf einen Blick: Der Helm ist nach dem Motorrad der wichtigste Ausrüstungsgegenstand – am verkehrten Ende zu sparen kann böse enden. Wichtig sind gute Passform, ausführliche Beratung und eine Probefahrt inklusive Autobahntest, am besten mit dem eigenen Motorrad. Ob Integralhelm, Klapphelm, Jethelm oder Vollvisierhelm: Jede Bauart hat Vor- und Nachteile, und für Brillenträger eignet sich nicht jeder Helm. Ein Helm muss nicht automatisch nach 4 bis 5 Jahren aussortiert werden – nach einem Crash aber schon.