Auf einen Blick: Der Autor betreibt einen spezialisierten WooCommerce-Shop für Motorrad-Zeitschriften und historische Prospekte, in dem mehr als 1000 Hefte mit HTML-Produktbeschreibungen, Schlagwörtern, SEO-Daten und Artikelnummern erfasst werden sollen – eine Aufgabe, die von Hand Wochen bis Monate dauern würde. Die Hoffnung: ChatGPT soll einen Großteil übernehmen. Erste Ergebnisse allein auf Basis eines Coverbildes wirkten vielversprechend, doch dann kam es anders als erwartet.

Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines ambitionierten Projekts

Die Ausgangslage: über 1000 Hefte für den Shop

Ich betreibe einen spezialisierten WooCommerce-Shop für Motorrad-Zeitschriften und historische Prospekte. Mehr als 1000 Hefte warten darauf, ansprechend und korrekt im Shop präsentiert zu werden – mit liebevollen HTML-Produktbeschreibungen, Schlagwörtern, SEO-Daten, Artikelnummern und allem, was dazugehört. Eine Aufgabe, die händisch Wochen oder Monate verschlingen würde.

Die Idee: Warum nicht ChatGPT nutzen?

Ich hatte die Hoffnung, dass mir Künstliche Intelligenz zumindest einen Großteil der Arbeit abnehmen kann. Und tatsächlich: Die ersten Ergebnisse wirkten vielversprechend. Einzelne Produktbeschreibungen – basierend nur auf einem Coverbild – wurden optisch ansprechend aufbereitet, im vereinbarten Stil, mit Einleitung, Inhaltsverzeichnis, Zustandshinweisen und sogar SEO-Feldern.

Doch was dann geschah, hätte ich so nicht erwartet… Wie es weiterging, schildere ich in Teil 2: CSV-Chaos und Plugin-Pannen.


Häufige Fragen

Worum geht es in diesem Projekt?

Es geht um einen spezialisierten WooCommerce-Shop für Motorrad-Zeitschriften und historische Prospekte, in dem mehr als 1000 Hefte mit HTML-Produktbeschreibungen, Schlagwörtern, SEO-Daten und Artikelnummern erfasst werden sollen.

Warum sollte ChatGPT dabei helfen?

Weil die Erfassung von Hand Wochen oder Monate verschlingen würde, bestand die Hoffnung, dass Künstliche Intelligenz zumindest einen Großteil der Arbeit abnimmt. Erste Beschreibungen allein auf Basis eines Coverbildes – mit Einleitung, Inhaltsverzeichnis, Zustandshinweisen und SEO-Feldern – wirkten vielversprechend.

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