Auf einen Blick: Die Yamaha XJ 900 S Diversion („Diwörschen“) kam 1994 als Nachfolgerin der XJ 900 F, punktete mit wartungsarmem Kardanantrieb, Zuverlässigkeit und einem luftgekühlten 90-PS-Motor. Bis 2003 gebaut, machte sie dann moderneren Modellen wie der FJR 1300 und der TDM 900 Platz. Als alltagstauglicher Allrounder taugt sie auch für lange Reisen zu zweit mit Gepäck. Diese Seite listet Motorrad-Zeitungen mit Testberichten zur XJ 900 S Diversion.
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Auf einen Blick: Die Yamaha XJR 1300 ist ein luftgekühlter Vierzylinder-Klassiker, dessen Motorentechnik bis in die FJ-Zeit der Achtziger zurückreicht und dank angepasster Einspritzung und Kat die Euro-III-Norm erfüllt. Anfangs als 1200er, seit 1999 als 1300er gebaut, überzeugt die „Dicke“ mit Sound, Antritt und Schub von unten; die Bremsanlage stammt aus der YZF-R1 und kommt ohne ABS aus. Diese Seite listet Motorrad-Zeitungen mit Testberichten.
Auf einen Blick: Die Yamaha FZ1 (Modelljahr 2006) nutzt den R1-Motor und tritt als Streetfighter-Naked-Bike auf, während die FZ1 Fazer mit Halbschale, Verkleidungsunterteil und Koffern zum Tourenmotorrad für Sportler wird. Beide sind Nachfolger der FZS 1000. Anfang 2007 gab es das Sondermodell FZ1 Fazer ABS GT. Diese Seite listet Motorrad-Zeitungen mit Testberichten zur FZ1 und FZ1 Fazer.