Auf einen Blick: Die HONDA CBR 1100 XX erschien 1996 als Nachfolgerin der CBR 1000 F und trug kurz das „Blaue Band“ als schnellstes Serien-Bike der Welt, ohne jedoch die 300-km/h-Marke zu erreichen. Offiziell wurde zunächst nur die gedrosselte 98-PS-Version geliefert; grau importiert leistete die Super-Blackbird 164 PS und schaffte 290 km/h. Ab 1999 gab es 150 eingespritzte PS mit geregeltem Kat. Ihre Stärken: Reisetauglichkeit auch zu zweit und sportliche Landstraßen- und Autobahnhatz, gebremst per DUAL-CBS.
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Auf einen Blick: BMW verpasste 2007 der zwei Jahre zuvor vorgestellten K 1200 R eine schicke Kunststoff-Schale ums Cockpit – fertig war die K 1200 R Sport mit 163 PS und etwas Windschutz. Der halbverkleidete K-Roadster galt in der Fachpresse als K1200RS-Nachfolger und trat beim Alpen-Masters 2007 der Zeitschrift MOTORRAD an, musste sich dort aber der hauseigenen BMW R 1200 R geschlagen geben.
Auf einen Blick: Die BMW R 1200 RT setzte den Verkaufserfolg der boxenden Reise-Tourer nahtlos fort und wurde nach der GS zum zweitbeliebtesten Kult-Boxer – gegenüber der R 1150 RT technisch stärker, leichter und besser. Ab rund 16.000 Euro, voll ausgestattet über 20.000 Euro, mit 110 PS, ESA-Fahrwerk und Sitzheizung. In den Testberichten der Fachpresse wurde der Reisedampfer viel gelobt.