Auf einen Blick: Die Kawasaki Zephyr war ursprünglich gar nicht für Europa vorgesehen, doch die 1990 vorgestellte 400er machte so viel Eindruck, dass 1991 auch 550er und 750er grünes Licht bekamen; die 1100er lief von 1992 bis 1998. Am beliebtesten war die 750er. Die klassisch aussehenden naked Bikes wecken Erinnerungen an selige Z1-Zeiten und sind bis heute gefragt. Diese Übersicht zeigt Motorrad-Zeitungen mit Testberichten zu den Zephyr-Modellen.

Vom Geheimtipp zum Klassiker: die Geschichte der Zephyr

Ursprünglich war die Zephyr gar nicht für den europäischen Markt vorgesehen. Die 1990 bei uns vorgestellte kleine 400er hinterließ aber soviel Eindruck, das Japans Kawa-Bosse 1991 zunächst für die 550er und die 750er grünes Licht für den Verkauf gaben. Beide Modelle überdauerten die 1100er-Variante, die von 1992 bis 1998 verkauft wurde.

Gemessen an den insgesamt zugelassenen Zephyr-Modellen war die 750er wohl am beliebtesten. Zuletzt mit Drahtspeichen-Rädern ausgerüstet und einfarbig in Schwarz lackiert wurde es ab dem Jahr 2000 dann ruhig um diese naked Bikes. Beliebt sind sie bis heute geblieben. Nicht nur bei den Fans klassisch aussehender Motorräder. Auch Wiedereinsteiger erinnern sich bei ihrem Anblick gerne an selige Z1-Zeiten.

Kawasaki Zephyr 1100, Foto: Kawasaki

Die Modelle im Charakter: 550er, 750er und 1100er

Im Markt der sogenannten Mittelklasse-Motorräder ist die „kleine“ Klassikerin, die Zephyr 550, auch heute noch konkurrenzfähig. Ausgestattet mit niedrigem Gewicht und niedriger Sitzhöhe hat dieser Allrounder viele weibliche Verehrer, nicht nur in Fahrschulen 😉

Klassik-Fans, die Wert auf bulliges Drehmoment und viel Chrom legen, werden von der Zephyr 1100 begeistert sein. Erst recht, wenn sie eine der selten zugelassenen Drahtspeichen-Varianten erwischt haben. Wer den klassischen Look mag, aber ein moderneres naked Bike sucht, wirft vielleicht auch einen Blick auf die Kawasaki Z750.

Testberichte und Prospekte im Archiv

Wer tiefer in die Testberichte, Vergleichstests und historischen Prospekte dieses Meilensteins eintauchen möchte, findet in unserem Archiv eine umfassende Sammlung:

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Kawasaki Zephyr 550
Kawasaki Zephyr 750
Kawasaki Zephyr 1100

Häufige Fragen

Welche Kawasaki Zephyr-Modelle gab es?

Es gab die 400er (1990 vorgestellt), die 550er und die 750er (ab 1991) sowie die 1100er, die von 1992 bis 1998 verkauft wurde. Am beliebtesten war gemessen an den Zulassungen die 750er.

Welche Zephyr passt zu wem?

Die Zephyr 550 ist mit niedrigem Gewicht und niedriger Sitzhöhe ein handlicher Allrounder, der auch in Fahrschulen beliebt ist. Wer bulliges Drehmoment und viel Chrom mag, ist bei der Zephyr 1100 richtig – besonders in der selten zugelassenen Drahtspeichen-Variante.

Warum ist die Zephyr bis heute beliebt?

Die klassisch aussehenden naked Bikes wecken bei Fans und Wiedereinsteigern gerne Erinnerungen an selige Z1-Zeiten. Dieser klassische Look hält die Modelle bis heute gefragt.

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