Auf einen Blick: „Street Surfing“ ist der ultimative Leitfaden zum Landstraßengenuss ohne Reue – 1998 als Titelstory in der April-Ausgabe des Motorrad-Magazins MO erschienen, geschrieben von Johannes Riegsinger. Auf 11 Seiten mit stimmungsvollen Bildern beschreibt er Reiz und Tücken der Landstraße und rät: Wer wirklich wissen will, wie schnell er ist, gehört auf die Rennstrecke.
Ein Kult-Artikel zur mentalen Einstimmung
Immer wieder gerne gelesen, auch zur eigenen mentalen Einstimmung: der „ultimative Leitfaden zum Landstraßengenuss ohne Reue“. Erschienen 1998 als Titelstory in der April-Ausgabe des Motorrad-Magazins MO. Geschrieben von Johannes Riegsinger.
Nicht nur für uns Kult. Der Mann hat Ahnung vom Motorradfahren, auch wenn er heute mehr Autos testet. Wie recht er doch hat: Abenteuer Landstraße … schön, immer risikoreich, vieles verboten.
Die Tücken der Landstraße
In der MO Zeitschrift 4/1998 steht auf 11 Seiten, natürlich gewürzt mit stimmungsvollen Bildern, auch Nachdenkliches zu den Tücken der Landstraße. Feiner Split, Dieselpfützen in Kurven, Traktoren und Busse hinter Kurven, nicht überall entschärfte Leitplanken, Ölspuren, Bitumenflickerei, tranige Autofahrer, Wackelhunde und angezogene Klopapier-Rollen, brunftige Rehböcke und als Resümee, Zitat: „Wer wissen will, wie schnell er wirklich ist, sollte dringend auf die Rennstrecke. Dort gibt’s erstens echte Gegner und zweitens keinen Gegenverkehr.“
Warum wir Riegsinger mögen
Wir mögen die Art des Schreibens von Johannes Riegsinger.
In diesem Sinne:
Guten Saisonstart, Allzeit Gute Fahrt und immer ausreichend Grip unter den Rillen !
Häufige Fragen
Wo ist „Street Surfing“ erschienen?
Der Artikel erschien 1998 als Titelstory in der April-Ausgabe (4/1998) des Motorrad-Magazins MO und umfasst 11 Seiten mit stimmungsvollen Bildern.
Wer hat den Artikel geschrieben?
Geschrieben hat ihn Johannes Riegsinger, dessen Schreibstil der Autor sehr schätzt – auch wenn Riegsinger heute mehr Autos testet.
Was ist die Kernaussage zum Thema Tempo?
Wer wissen will, wie schnell er wirklich ist, sollte auf die Rennstrecke – dort gibt es echte Gegner und keinen Gegenverkehr.
