Auf einen Blick: BMW stellte 1997 die R 1200 C vor, den chromblitzenden Boxer-Cruiser mit 61 PS, der weltweit rund 40.000 Fans fand – hierzulande weit über 10.000. Ab 2002 kam die luxuriösere Reisetourer-Variante R 1200 CL mit lenkerfester Tourenverkleidung hinzu, dazu die kleinere R 850 C (bis 2001). Die Modelle gab es u.a. als Independent-, Avantgarde- und Montauk-Version.
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Auf einen Blick: Die BMW R 1200 S war nur kurze Zeit der stärkste Serien-Boxer aller Zeiten und ist gegenüber der R 1100 S leichter und stärker. Abgelöst als Supersportler wurde sie von der HP2 Sport, deren Boxer-Motor mit zwei oben liegenden Nockenwellen 98 kW (133 PS) liefert und die vollgetankt unter 200 kg wiegt – serienmäßig u.a. mit Schaltautomat, GP-Dashboard, Schmiederädern und viel Karbon.
Auf einen Blick: Die BMW K 1200 S wurde nach ihrer Vorstellung im Herbst 2004 in zahlreichen Motorrad-Zeitungen getestet – von TOP-Test über Vergleichstest bis Gebrauchtkauf-Tipp. Der 167 PS starke Sporttourer hatte anfangs Startschwierigkeiten bis hin zum Auslieferungsstopp, wurde nachgebessert und griff ab Januar 2005 die japanische Konkurrenz an.