Auf einen Blick: Die Suzuki GSX 1300 R Hayabusa gilt als legendäres Kult-Motorrad und wurde 2007 in einer MOTORRAD-Leserumfrage zu einem der 10 wichtigsten Motorräder seit 1980 gewählt. Bei ihrer Vorstellung 1999 zeigte die Tachonadel 300 km/h; sie beschleunigt in 13,1 Sekunden auf dieses Tempo. Seit 2008 lässt sich die Leistung per POWERCONTROL zwischen abgeregelten 125 PS und vollen 197 PS wählen. Ebenso souverän tourt der Falke aber auch zu zweit. Nachfolgend eine Übersicht von Testberichten aus Motorrad-Zeitschriften.

Ein epochales Motorrad und Kult für die Fans

Die Suzuki GSX 1300 R Hayabusa ist mittlerweile legendär, für die Fans schon lange Kult. Ein epochales Motorrad. Eins von den 10 wichtigsten Motorrädern, die seit 1980 Geschichte machten. So eine Leserumfrage der Zeitschrift MOTORRAD im Jahr 2007.

Dieser Falke kann mehr als nur 300 km/h im Sturzflug fliegen. Lässiges, souveränes Touren, auch im Zweipersonen-Betrieb, ist ebenso möglich wie ein Intercity-ähnlicher Tiefflug auf den Überholspuren der Autobahnen. Wenn es denn möglich und erlaubt ist. Nicht alle Motorradfahrer/innen haben weltmeisterliche Überhol-Ambitionen …


Suzuki Hayabusa 1300, Foto: Suzuki

Boden-Boden-Rakete: die Fahrleistungen

Bei der sauschnellen Busa muss man immer den Tacho im Auge behalten. Mit offenem Gas kommt die Boden-Boden-Rakete im 6. Gang (auch ohne Turbo) aus dem untersten Drehzahlkeller blitzschnell in Geschwindigkeitsbereiche, die schon 1999 bei ihrer Vorstellung vielen den Atem stocken ließ. 300 km/h zeigte damals die Tachonadel.

Schneller als die Boeing 747 braucht, um abzuheben. Nur, der Jumbo-Jet beschleunigt beim Start auf 290 km/h in fast 2 Minuten, immerhin. Die Hayabusa katapultiert den Fahrer auf 300 km/h in 13,1 Sekunden. Der Vergleich hinkt, aber egal.

POWERCONTROL: drei Fahrmodi seit 2008

Neuerdings geht es seit 2008 auch anders: POWERCONTROL ist das Zauberwort. Ein kleiner Schalter am Lenkrad der neuesten Generation dieses Hochgeschwindigkeits-Boliden auf 2 Rädern macht es möglich: auf Knopfdruck statt 197 PS “nur” noch elektronisch abgeregelte sanfte 125 PS … es gibt Fahrsituationen, wo der B- oder der C-Modus sinnvoll sind …

A steht für volle Pulle. Echte 295 km/h. Schon im 5. Gang wird bei Vollgas abgeregelt. Im 1. Gang ist Autobahn-Richttempo 130 erreichbar. Über 80 m in der Sekunde. Vieles davon (zum Glück) nur theoretisch. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Es gibt Wackeldackel, Wolle-umhüllte Klopapierrollen und Elefantenrennen. Und es gibt einen Bremsweg. 300 m braucht dieser Raubvogel, um trotz guter Bremsen von 300 km/h auf 140 km/h gezügelt zu werden.

Um den Titel des schnellsten Serien-Bikes stritt die Busa seinerzeit unter anderem mit der Honda-Ikone, der HONDA CBR 1100 XX.

Hier nun weiterführende Links zu unserem Angebot von Testberichte in Motorrad-Zeitschriften, vielleicht bieten wir auch noch Prospekte an.

Suzuki GSX 1300 R Hayabusa (1999 bis 2007)
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa (2008 bis 2016)
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa (die aktuelle ab 2021)

Viel Spaß beim Stöbern in unserem internetten ZEITSCHRIFTEN-KIOSK !

Häufige Fragen

Wie schnell ist die Suzuki Hayabusa?

Bei ihrer Vorstellung 1999 zeigte die Tachonadel 300 km/h. Sie beschleunigt in 13,1 Sekunden auf dieses Tempo; ab 2008 sind es im A-Modus echte 295 km/h.

Was ist POWERCONTROL bei der Hayabusa?

Seit 2008 lässt sich die Leistung per Schalter am Lenker wählen: statt der vollen 197 PS gibt es abgeregelte 125 PS, dazu sinnvolle B- und C-Modi für bestimmte Fahrsituationen.

Taugt die Hayabusa auch zum Touren?

Ja. Neben dem Highspeed-Flug ist mit dem Falken auch lässiges, souveränes Touren möglich, sogar im Zweipersonen-Betrieb.

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