Auf einen Blick: 2001 stellte Harley-Davidson mit der VRSC die V-Rod vor – einen wassergekühlten V2 mit Einspritzung, anfangs 117 PS und 1.131 ccm, später auf 125 PS erstarkt und mit ABS aufgewertet. Die aktuelle VRSC F ist die V-Rod Muscle. Die Zeitschrift „MOTORRAD“ widmete beiden Modellen je einen TOP-Test. Dieser Beitrag liefert Hintergründe zum Power-Cruiser und eine Übersicht der Motorrad-Zeitungen mit Testberichten.
2001: Der Bruch mit alten Traditionen
So manchem Harley-Fahrer fuhr der Schreck bis in die Motorradknochen, die restliche Motorradwelt traute ihren Augen nicht: 2001 stellte Harley-Davidson eine neue Baureihe vor: die VRSC. 2001 war das Geburtsjahr der V-Rod, einer neuen V2-Legende. Dem A-Modell sollten weitere folgen. Hinter dem Kürzel VRSC F verbirgt sich aktuell die V-Rod Muscle. Lang, flach, breit, schnell.
Die Technik: wassergekühlter V2 aus Milwaukee
Die Amis vollzogen einen Bruch mit alten Traditionen und präsentierten stolz ihre Sensation aus Milwaukee: 117 PS, 1.131 ccm Hubraum, ein wassergekühlter Motor mit Einspritzung, aber nach wie vor zweizylindrig und doch für manchen Harley-Fan etwas japanisch aussehend. Mittlerweile auf 125 PS erstarkt, hubraummäßig auch etwas zugelegt, das Ganze technisch unter anderem mit ABS aufgewertet. Beide Modelle waren der Testmannschaft der Zeitschrift „MOTORRAD“ je einen TOP-Test wert.

Harley-Davidson V-Rod, Foto: Hersteller
Ein Power-Cruiser mit Sprintqualitäten
Ist ja auch ein imposanter Power-Cruiser. Mit der schnellsten, gemessenen Beschleunigung einer Serien-Harley: unter 4 Sekunden von Null auf Hundert. Die Reiskocher haben mittlerweile Respekt. Und es gibt einen Vergleichstest mit einem 420 PS starken Porsche 911 Turbo. Lange sah der Porsche-Fahrer nur den 240er-Hinterreifen der Harley. Irgendwann erinnerte dann orkanartiger Gegenwind den Harley-Biker, dass er kein Superbike fährt … immerhin, der Motor hat in dieser Szene seine Wurzeln.

Harley-Davidson V-Rod Muscle, Foto: Hersteller
Ein Traum-Bike – für viele ein Traum
Die Harley-Davidson V-Rod wird für manche unter uns ein Traum-Bike sein, leider für die meisten auch bleiben. Ein Traum mit faszinierenden, pfiffigen Detaillösungen. Mit entsprechendem Zubehör auch durchaus mit Sozius zu pilotieren. Vielleicht nicht unbedingt als Kurvenräuber, aber selbst das soll mit etwas Übung gelingen.
Nachfolgend nun eine kleine Auswahl von Motorrad-Zeitschriften, in denen professionelle Testberichte zu diesen Harley – Modellen zu finden sind. In unserem online-shop bieten wir ausschließlich original Motorradzeitungen an, die wir vorrätig haben und die sofort lieferbar sind :
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Harley-Davidson V-Rod
und in Ruhe auswählen 🙂
Es gibt mittlerweile weitere Modell-Varianten der V-Rod. Auch hier gilt, einfach mal darauf klicken
Night Rod
Night Rod Special
Street Rod
V-Rod Muscle
Screamin‘ Eagle V-Rod
Häufige Fragen
Wann erschien die Harley-Davidson V-Rod?
2001 stellte Harley-Davidson die neue Baureihe VRSC vor – es war das Geburtsjahr der V-Rod, einer neuen V2-Legende. Dem A-Modell folgten weitere Varianten.
Welche Technik steckt in der V-Rod?
Die V-Rod hat einen wassergekühlten Zweizylinder-Motor mit Einspritzung, anfangs 117 PS und 1.131 ccm Hubraum, mittlerweile 125 PS und etwas mehr Hubraum sowie unter anderem ABS. Die aktuelle VRSC F ist die V-Rod Muscle.
Wie schnell beschleunigt die V-Rod?
Sie bietet die schnellste gemessene Beschleunigung einer Serien-Harley: unter 4 Sekunden von Null auf Hundert. In einem Vergleichstest trat sie sogar gegen einen 420 PS starken Porsche 911 Turbo an.