Auf einen Blick: Die Yamaha FJR 1300 wurde ab 2003 serienmäßig mit ABS zur FJR 1300 A, ab 2004 gehörten unter anderem die Seitenkoffer zur Serienausstattung. Seit 2006 erlaubt die Kupplungsautomatik YCC-S bei der FJR 1300 AS das Schalten ohne manuelle Kupplung.
Die Modellpflege 2003 und 2006 im Überblick
Wegen der Vielzahl der Testberichte zu der Yamaha FJR 1300 hier nun die Fortsetzung der Testübersicht. Wichtige technische Änderungen wurden von Yamaha in 2003 bzw. 2006 präsentiert …
Eine nicht nur für Tourenfahrer interessante Modellpflege-Maßnahme war das ab dem Jahr 2003 serienmäßig angebotene ABS-Bremssystem. Die FJR 1300 nannte sich fortan FJR 1300 A und war damit für einige Motorradfahrer erst richtig komplett. Ab 2004 gehörten dann u.a. die Seitenkoffer zur Serienausstattung.
Yamaha FJR 1300 A / AS, Foto: Yamaha
Schalten ohne Kupplung: die FJR 1300 AS mit YCC-S
Seit 2006 ist es nun wahlweise mittels Kupplungsautomatik YCC-S wahr und möglich geworden: Motorrad fahren und schalten ohne manuelle Kupplung : YAMAHA FJR 1300 AS. Also, schalten muss man noch selber, wahlweise mit Fuß oder linker Hand. Nur, ein sechster Gang ist damit auch nicht erreichbar 😉 Der kam erst 2016 mit der 4. Genration.
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Häufige Fragen
Was unterscheidet die Yamaha FJR 1300 A von der FJR 1300 AS?
Die FJR 1300 A erhielt ab 2003 serienmäßig ein ABS-Bremssystem, ab 2004 gehörten unter anderem die Seitenkoffer zur Serienausstattung. Die seit 2006 erhältliche FJR 1300 AS bietet zusätzlich die Kupplungsautomatik YCC-S, mit der man ohne manuelle Kupplung schalten kann – wahlweise mit Fuß oder linker Hand.
Muss man bei der FJR 1300 AS mit YCC-S noch selbst schalten?
Ja. Die Kupplung entfällt, geschaltet wird aber weiterhin selbst, wahlweise mit dem Fuß oder mit der linken Hand.
